Beirat

Beirat Arteriosklerose

Prof. Dr. Hans Dieplinger

Innsbruck, Österreich
Beirat Arteriosklerose

Dr. Hans Dieplinger ist Professor am Institut für Genetische Epidemiologie des Departments für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität Innsbruck, Österreich, sowie wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer der Firma Vitateq Biotechnology Gmbh, einer Ausgründung der Medizinischen Universität Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte sind Genetik und Stoffwechsel von Lipoproteinen mit besonderem Bezug auf Herzkreislauf- und Nierenerkrankungen. Er ist Autor und Ko-Autor von mehr als 100 Originalarbeiten in internationalen wissenschaftlichen Journalen sowie Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften. Gegenwärtig ist er Präsident der Österreichischen Atherosklerosegesellschaft (AAS). Seine Forschungsprojekte wurden und werden von der Europäischen Union, den österreichischen Förderorganisationen FWF, FFG und ÖNB, sowie im Rahmen von Industriekooperationen finanziert.

Prof. Dr. Gert Kostner

Graz, Österreich
Beirat Arteriosklerose​

Prof. Dr. Gerhard Kostner (orcid.org/0000-0002-2615-6017) ist emeritierter Universitätsprofessor für Molekularbiologie und Biochemie der Medizinischen Universität Graz. Ein ausführliches c.v. findet sich hier. Nach seinem Studium der Chemie, Physik und Biologie an der Karl-Franzens-Universität Graz promovierte er in Biochemie mit dem Thema „Immunochemie der Low Density Lipoproteine“. Er verbrachte dann als post-doc 2 Jahre im Labor von Pierre Alaupovic in Oklahoma City, habilitierte im Jahre 1973 mit einer Arbeit über Lypmh Chylomikronen und wurde im Jahre 1977 zum a.o. Professor und später zum Full Professor (Ordinarius) und Vorstand des Institutes für Biochemie und Molekularbiologie der Medizinischen Universität berufen. Prof. Kostner ist eingeladener Sprecher zahlreicher internationaler Tagungen und Chairman und wissenschaftlicher Organisator zahlreicher internationaler Tagungen u.a. Jahrestagungen der EAS (1989 und 2002) sowie kürzlich den Internationalen Kongress über Lp(a) lpa.i-med.ac.at. Er ist Mitglied des Editorial Boards namhafter wissenschaftlicher Zeitschriften und Autor von 326 Originalarbeiten mit einem gesamt Impact Faktor von 820, einem h-Faktor von 52 und > 10.000 Zitierungen (siehe hier).

Weiterer Beirat Arteriosklerose: 
Prof. Dr. Christoph Binder (Wien, Österreich)

Beirat Diabetes

Prof. Dr. Norbert Stefan

Tübingen, Deutschland
Beirat Diabetes

Prof. Dr. Norbert Stefan hat den Lehrstuhl und die W3-Heisenberg-Professur für klinisch-experimentelle Diabetologie an der Universität Tübingen inne. Weiterhin leitet er die Abteilung Pathophysiologie des Prädiabetes am Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte sind neben der Pathophysiologie der Insulinsekretionsstörung die Pathophysiologie der Insulinresistenz. Dabei fokusiert er sich auf das Verständnis zur Entstehung der benignen und malignen Adipositas und Fettlebererkrankung. Weiterhin erforscht er wie Präventions- und Therapiestrategien im Feld der Diabetes- und Stoffwechselforschung erfolgreich eingesetzt werden können. Seine Arbeiten erscheinen in hochrangigen Wissenschaftsjournalen und er ist Associate Editor der Fachzeitschrift Diabetologia.

Prof. Dr. Armin Steinmetz

Andernach, Deutschland
Beirat Diabetes​

Professor Dr. Armin Steinmetz ist Chefarzt der Inneren Abteilung am St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach, einem Lehrkrankenhaus der Universität Bonn.

Die Professur hält er an der Philipps-Universität Marburg, wo er weiterhin in die Lehre eingebunden ist. Gleichzeitig besteht ein Lehrauftrag an der Universität Bonn zur Ausbildung der Studentinnen und Studenten im Praktischen Jahr.

Er ist Internist, Endokrinologe, Diabetologe (DDG), Ernährungsmediziner, Hypertensiologe (DHL). Er ist zudem Fellow der American Heart Association (F.A.H.A.).

Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet des Lipidstoffwechsels zur Struktur- Funktionsbeziehung von Apoproteinen einschließlich diabetischer Dyslipidämien. Post- doctoral-fellowship an der University of Washington/Seattle, Forschungsaufenthalt am Pasteur-Institut Lille sowie am Institut für Biochemie der Universität Nice-Sophia-Antipolis/Frankreich sowie am Institut für Molekulargenetik der Universität Wien als Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Dr. Steinmetz ist Autor und Koautor von mehr als 300 Veröffentlichungen in internationalen, begutachteten (peer-reviewed) Zeitschriften. Die wissenschaftliche Arbeit erfuhr er kontinuierlich Unterstützung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Von 2001 bis 2009 war Dr. Steinmetz der 1. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Diabetologie und Endokrinologie Rheinland-Pfalz e. V., der Landesgruppe Rheinland-Pfalz der Deutschen Diabetes­gesellschaft. Er ist derzeit Fortbildungsbeauftragter der Kreisärzteschaft Mayen-Koblenz.

Prof. Dr. Helmut Schatz

Bochum, Deutschland
Beirat Diabetes

Univ.-Prof. (emer.) Dr.med. Dr. h.c. Helmut Schatz, geboren am 8.10.1937 in Eisenstadt, Österreich ist Direktor a.D. der Medizinischen Universitätsklinik Bergmannsheil Bochum und emeritierter Professor für Innere Medizin an der Ruhr-Universität. Er war Sprecher der Professorenfraktion im Konvent der Gesamtuniversität Bochum. Nach dem Studium an den Universitäten Graz und  Bonn arbeitet er in Stockholm über den Rheumafaktor, in Wien, Ulm, Giessen und Bochum über Schilddrüsenimmunologie, Diabetes mellitus, Osteoporose, Hypophysenerkrankungen und andere Themen von Endokrinologie und Stoffwechsel. Er war Präsident der Deutschen Diabetesgesellschaft und Vorsitzender der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Für zwei Amtsperioden fungierte er als Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Helmut Schatz  ist Herausgeber mehrerer nationaler und internationaler Zeitschriften, Ehrenmitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften, von denen er Medaillen und Auszeichnungen erhielt.

Helmut Schatz verfasste mehr als 10 Bücher und gibt jährlich seine ~100 im Internet  auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie erscheinenden medizinischen Beiträge als Sammelband heraus; die 7. Ausgabe im März 2019.

Der deutsche Bundespräsident verlieh ihm 2014 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, der österreichische Bundespräsident 2015 das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

Beirat Frauengesundheit

Prof. Dr. Kai Bühling

Hamburg, Deutschland
Beirat Frauengesundheit

Prof. Dr. Kai J. Bühling ist Professor an der Klinik und Poliklinik für Gynäkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Er hat – neben dem Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – die beiden Schwerpunktsbezeichnungen „Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin“ sowie „Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin“ erworben. Er ist Präsident der „Deutschen Gesellschaft für Frauengesundheit e.V.“, die ein maßgebliches Curriculum zur Präventionsmedizin für Frauenärztinnen und -ärzte in Deutschland anbietet. Dr. Bühlings Forschungsschwerpunkte sind neben der Prävention die Themen Kontrazeption, Hormonersatztherapie sowie präventive Effekte von Mikronährstoffen. Zu diesen Themen hat er zahlreiche Studien geleitet und auch verschiedene Umfragen unter Frauenärzten und Laien i. S. der Public Health durchgeführt. Er ist Autor von über 180 Original- und Übersichtsarbeiten sowie Gutachter zahlreicher Peer- Review-Journals.

Beirat Hochdruck

Prof. Dr. Manfred Anlauf

Bremerhaven, Deutschland
Beirat Hochdruck

Prof. Dr. med. Manfred Anlauf, geboren 1938, Medizinstudium in Köln und Freiburg, Promotion über ein neurochirurgisches Thema, 1968 bis 1988 internistische Ausbildung, dann Oberarzt an der Medizinischen Uni­versitätsklinik Essen, Habilitation über die Hämodynamik des Hypertonikers, seit 1982 Professor. 1989 bis 2004 Chefarzt einer Medizinischen Klinik mit den Schwerpunkten Nephrologie, Geriatrie, Rheumatologie in Bremerhaven, seitdem Praxistätigkeit in Cuxhaven.

Mitgliedschaften in verschiedenen Kommis­sionen und Gremien: Ordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Pathophysiologie und Therapie der arteriellen Hypertonie. Methodik der Blutdruckmessung. Konservative Therapie von Herz-Kreislauferkrankungen. Abgrenzung von wissenschaftlicher Medizin und komplementär-alternativer Medizin. Stellv. Vorsitzender der Ethik- und der Lebendspende-Kommission der Ärztekammer Bremen. MEDICA-Plaket­te 2002, Ernst-von-Bergmann-Plakette der Bundesärztekammer 2004.

Beirat Kardiologie

Prof. Dr. Wolfgang Koenig

Ulm, Deutschland
Beirat Kardiologie

Professor Dr. med. Wolfgang Koenig, FRCP, FESC, FACC, FAHA. Studium der Humanmedizin an der LMU München. Promotion an der Ruprecht-Karls Universität in Heidelberg. Ausbildung zum Internisten und Kardiologen mit spezieller Weiterbildung in internistischer Intensivmedizin. Langjährige Erfahrung in der molekularen Epidemiologie kardiovaskulärer Erkrankungen. Von 1986-2015 an der Universitätsklinik in Ulm, Abteilung Innere Medizin II – Kardiologie in verschiedenen Positionen (u.a. Geschäftsführender OA des Zentrums Innere Medizin, Leiter der Notaufnahme, des Herzkatheterlabors, der Intensivstation und des klinischen Studienzentrums). Seit April 2015 Tätigkeit am Deutschen Herzzentrum München der TU München und Leiter der kardio-metabolischen Einheit. Established Investigator der Munich Heart Alliance und Mitglied des Executive Steering Committee einer Vielzahl großer internationaler klinischer Studien zu kardio-metabolischen Fragestellungen. Wissenschaftliche Schwerpunkte im Bereich der klinischen Epidemiologie kardiovaskulärer Erkrankungen, der Biomarkerforschung bei kardiometabolischen Erkrankungen und der Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Forschungsförderung durch DFG, BMBF (NGFN-2 und NGFNplus), EU (AIRGENE, AtheroRemo, BiomarCaRE), ERA-CVD sowie verschiedene Stiftungen. Regelmäßige Tätigkeit als Gutachter für eine Vielzahl von Zeitschriften und Fördereinrichtungen. Veröffentlichung von mehr als 800 wissenschaftlichen Arbeiten in peer-reviewed Zeitschriften. H-Index von 93. Mitglied des Editorial Board von “Clinical Chemistry” und “Associate Editor von Cardiovascular Drugs and Therapy”. 2014 Verleihung der Rudolf-Schönheimer Medaille durch die Deutsche Gesellschaft für Atheroskleroseforschung.

Weiterer Beirat Kardiologie:
Prof. Dr. Kurt Huber (Wien, Österreich)

Beirat Leitlinien und Prävention

Prof. Dr. Gerald Klose

Bremen, Deutschland
Beirat Leitlinien und Prävention

Aktuell Partner in Praxis Dres. T. Beckenbauer (Gastroenterologie) & S. Maierhof (Kardiologie) am Markt 11 in 28195 Bremen (www.beckenbauer-maierhof.de) und konsiliarisch in Praxis für Endokrinologie Dres. I. Van de Loo & K. Spieker Alfred- Faust- Str.11, 28277 Bremen;
Studium in Kiel und Heidelberg, Staatsexamen 1969, Promotion 1970, Facharzt 1979, wissenschaftliche Ausbildung (Habilitation 1980) an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg (Direktor Prof. Dr. G. Schettler), 1980 bis 1987 Medizinische Kernklinik und Poliklinik des Universitätskrankenhaus Hamburg Eppendorf (Direktor Prof. Dr. H. Greten), 1982 Teilgebietsbezeichnung Gastroenterologie, Oberarzt, stellv. Ärztl. Direktor, 1987 – 2010 Direktor der Klinik für Innere Medizin des Klinikum Links der Weser, Gesundheit Nord, Bremen, Akad. Lehrkrankenhaus der Univ. Göttingen, Schwerpunkt Gastroenterologie und Stoffwechsel, Onkologische Tagesklinik, Lipidambulanz, LDL- Apherese, 2001-2010 Ärztlicher Direktor bzw. Ärztlicher Geschäftsführer

Mitgliedschaften: Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Nordwestdeutsche Gesellschaft für Innere Medizin (Sekretär), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin, Ärztl. Mitglied der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der Norddeutschen Ärztekammern

Klinische Schwerpunkte und wissenschaftliche Interessen: Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten (Fettstoffwechsel, Adipositas) unter dem besonderen Aspekt von Risiko, Erkennung und Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen, Leitlinien-Mitarbeit, klinische Pharmakologie präventiver Therapien

Weiterer Beirat Leitlinien und Prävention:
Prof. Dr. Helmut Gohlke (Ballrechten-Dottingen, Deutschland)

Beirat Lebensstil

Prof. Dr. Stefan Lorkowski

Jena, Deutschland
Beirat Lebensstil

Prof. Dr. Stefan Lorkowski, FSB, FRSC, hat den Lehrstuhl für Biochemie und Physiologie der Ernährung am Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena inne (www.bce.uni-jena.de). In seiner Forschung beschäftigt er sich mit den molekularen Grundlagen der Atherosklerose sowie der pharmakologischen und nutritiven Behandlung von Fettstoffwechselstörungen. Prof. Lorkowski ist Autor und Koautor von zahlreichen Originalarbeiten in internationalen Zeitschriften mit Begutachtungssystem, Gutachter für eine Vielzahl von renommierten internationalen Fachzeitschriften, Mitglied des Editorial Board von Lipids in Health and Disease, Dataset Papers in Medicine und Results in Immunology. Des Weiteren ist er Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung (DGAF), Mitglied im wissenschaftlichen Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und Leiter der Thüringer Sektion der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Seine Forschungsprojekte wurden und werden unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), vom Forschungskreis der Ernährungsindustrie (FEI) und von zahlreichen Stiftungen unterstützt. Ab Mai 2015 koordiniert der den mitteldeutschen Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheut (nutriCARD).

Prof. Dr. Armin Zittermann

Bad Oeynhausen, Deutschland
Beirat Lebensstil

Prof. Dr. Armin Zittermann ist Leiter der Studienzentrale der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie am Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen, Deutschland, und hält Vorlesungen am Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften der Universität Bonn zu speziellen Aspekten der Ernährungssicherheit. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. die Prävalenz, das Ausmaß und die Konsequenzen einer unzureichenden Vitamin D-Versorgung des Menschen und hierbei insbesondere von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen. Des Weiteren untersucht er die Bedeutung verschiedener Einflussfaktoren auf das Outcome von herzchirurgischen Patienten sowie den Einfluss von Immunsuppressiva bei Herztransplantierten. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete umfassen verschiedene Bereiche wie die Biochemie und Physiologie, Epidemiologie, Ernährung, Herzchirurgie und Statistik. Prof. Zittermann hat mehr als 200 Zeitschriften- und Buchbeiträge publiziert und über 250 Vorträge (national und international) gehalten. Er ist Gutachter für eine Vielzahl internationaler Fachzeitschriften und im Editorial Board verschiedener ernährungsmedizinischer Zeitschriften.

PD Dr. Birgit-Christiane Zyriax

Hamburg, Deutschland
Beirat Lebensstil

PD Dr. Birgit-Christiane Zyriax absolvierte ihr Studium der Ernährungswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Für die Erkenntnisse im Zusammenhang mit ihrer Promotion ‚Ernährungs- und Lebensstil-bedingte Risikofaktoren für koronare Herzkrankheit bei Frauen’, wurde Frau Zyriax der Preis für ‘Prävention in der Inneren Medizin‘ verliehen. Frau Zyriax forscht und lehrt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Forschungsschwerpunkt ist der Stellenwert von Ernährung und Lebensstil im Hinblick auf kardiovaskuläre Erkrankungen auch im Zusammenhang mit Schwangerschaften und Schwangerschaftsverlauf. Im Rahmen von Lehraufträgen unterrichtet Frau Zyriax am Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Gießen und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Frau Zyriax ist Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften, im europäischen Netzwerk DEDIPAC- (Determinants of Diet and Physical Activity) sowie der Arbeitsgruppe ‘Prävention’ des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. für das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie ist Autorin zahlreicher deutschsprachiger und internationaler Publikationen, zertifiziert durch den Verband der Diplom-Oecotrophologen und Referentin für Fortbildungen von Ernährungsfachkräften.

Beirat Lipide

Prof. Dr. Ioanna Gouni-Berthold

Köln, Deutschland
Beirat Lipide

Dr. Ioanna Gouni-Berthold is Professor of Medicine at the University of Cologne where she works as a senior registrar at the Center for Endocrinology, Diabetes and Preventive Medicine. She is an internist and endocrinologist, double-board certified in the United States and in Germany and a Fellow of the Royal Society of Public Health in the United Kingdom. Her work has been published in various high impact international Journals such as the JAMA, European Heart Journal, Diabetes Care and Atherosclerosis. She is a member of various National and International Societies such as the American Endocrine Society, the Atherosclerosis Society, the German Endocrine Society, the German Diabetes Society and the German Society for Gender-Specific Medicine. She serves on the Editorial Boards of a number of international publications such as Current Vascular Pharmacology and acts as a reviewer for Journals such as the Lancet, Annals of Internal Medicine, European Heart Journal, Atherosclerosis, Diabetes Care and Human Genetics. Moreover, she has worked as an Expert-Reviewer for the European Commission and is a member of the Advisory Board of the Foundation “Women and Academic Carrier”. Her group focuses on research, both basic and clinical, in the fields of lipid metabolism and diabetes as well as on gender medicine.

Prof. Dr. Frank-Ulrich Beil

Hamburg, Deutschland
Beirat Lipide

Prof. Beil ist nach seiner Emeritierung seit 2012 im Ambulanzzentrum –Bereich Endokrinologie-Diabetologie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf  sowie im Medizinicum -Klinikum Stephansplatz in Hamburg tätig.

Nach dem Studium der Humanmedizin in Heidelberg und Düsseldorf erfolgte die Promotion an der Medizinischen Fakultät in Heidelberg 1973, nachfolgend 1975-1976  Post Doc Fellowships am  „Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung“  in Heidelberg und 1977-1979 „Veterans Administration Hospital, La Jolla, USA, Division of Metabolism” der University of California in San Diego. Von 1979 – 1980 Wissenschaftlicher Assistent an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg in der Klinik von Prof. Schettler, nachfolgend an der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf in der Klinik von Prof. Greten. Dort Ausbildung zum Internisten und Endokrinologen, Habilitation 1991 und 1994 Universitätsprofessur für Innere Medizin auf Lebenszeit der Universität Hamburg (Tenureship). In der Klinik Leiter der Poliklinik mit Lipidambulanz und LDL Apherese sowie des Bereichs Endokrinologie bis zur Emeritierung 2012.

Forschungsschwerpunkte waren Turnoverstudien im Triglyzerid-und CholesterinStoffwechsel,, langjährige Aktivität in der Klinischen Forschergruppe „ Triglyzeride und Atherosklerose“ der DFG,   Studien zur Diagnostik  und Therapie von seltenen und häufigen Fettstoffwechselstörungen sowie Genetik der Hypertriglyzeridämie.

Langjährige Mitgliedschaft in auswärtigen Fachgesellschaften wie European Atherosclerosis Society, American Heart Association und Endocrine Society.

Dr. Ursula Kassner

Berlin, Deutschland
Beirat Lipide

Frau Dr. med. Ursula Kassner ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und  Lipidologin. Seit 1995 ist Frau Dr Kassner  im Stoffwechselcentrum Schwerpunkt Lipidstoffwechsel der Charité  tätig. Sie ist Leiterin des Bereiches Lipoprotein- Apherese und betreut zahlreiche Studien im Bereich Lipidstoffwechsel und Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen.

Dr. Peter Lansberg

Amsterdam, Niederlande
Beirat Lipide

Dr. Lansberg is a lipidologist and senior clinical staff member Department of Pediatrics, Section Molecular Genetics University Medical Center Groningen. Dr. Lansberg obtained his Bachelor, Master and Doctor of Medicine degrees from University of Amsterdam (UvA). He returned to Academic Medical Center (AMC) where he worked on his doctoral thesis “The Molecular Basis and Treatment of Familial Hypercholesterolemia (FH)” at the department of vascular Medicine under the supervision of prof. John Kastelein and prof. Jan Wouter ten Cate.

He established and supervised the Amsterdam Lipid Clinic in the Slotervaart medical center in Amsterdam and during the 1990ies he co-founded, in collaboration with Prof. Kastelein, the Dutch Lipid Clinic Network, a national alliance of Dutch academic and general hospitals. For this network he conceived and promoted the Dutch Lipid Clinic Diagnostic Criteria for FH. Parallel to the national activities he was active in the international ‘Make Early Diagnosis to Prevent Early Death’ (MedPed) program, initiated by the late Dr. Roger Williams. His focus in both organizations was on developing comprehensive educational programs to improve the clinical management of Familial Hypercholesterolemia patients as well setting up the first electronic health record for the registration of patients with lipid abnormalities in 1990. During this period he was involved in a large number of clinical trials focusing on lipid management and genetic research at the department of vascular medicine at the AMC.

Dr. Lansberg is the founder and former director of the successful Dutch National FH Cascade Screening program conducted by the “Stichting Opsporing Erfelijke Hypercholesterolemie” (StOEH). He supported similar initiatives in Europe, Middle East, Southeast Asia, Canada, Australia and New Zealand and shared his experience and expertise, building and managing the Dutch screening program.

From 2008 – 2016, dr. Lansberg has been active in the field of translational medicine. He established the Durrer Center for Cardiogenetic Research. A national biobank initiative for the Interuniversity Cardiology Institute of the Netherlands (ICIN) and funded by the Dutch Academy of Science and the Dutch Heart Foundation. Currently he is working as program manager and WP leader Biobanking for the Center for Translational Medicine (CTMM) and Translational Research IT (TraIT) program. CTMM-TraIT is organized as a public-private partnership consortium aiming to organize, deploy and manage a National IT infrastructure for data and workflow management, targeted specifically at the needs of investigator driven, multi-center, translational research projects.

In 2019 He was invited as faculty member of the Executive Committee for the Regional Federation for Europe of the International Atherosclerosis Society (IAS).

Parallel to his scientific and clinical activities dr. Lansberg has given over 1000 presentations and workshops at national and international conferences on cardiovascular risk management, lipids and the prevention of atherosclerosis in more than 65 countries. Based on his broad presentation expertise he now conducts workshops for medical specialists and researchers to improve their presenting and communications skills.

Prof. Dr. Hermann Toplak

Graz, Österreich
Beirat Lipide

Univ. Prof. Dr. Hermann Toplak ist Professor für Medizinische Fortbildung und Lebenslanges Lernen an der Medizinischen Universität Graz, Universitätsklinik für Innere Medizin und an der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie tätig. Seine Forschungsgebiete umfassen Adipositas, Lipidstoffwechsel, Diabetes mellitus und Ernährung sowie die Pharmakologische Behandlung derselben. Er ist Autor und Co-Autor von zahlreichen Publikationen auf diesen Gebieten und neben seiner Review-Tätigkeit in vielen Journalen Associate Editor von „Obesity Facts“. Seit 2011 ist er auch Wissenschaftlicher Leiter der Masterstudiums für „Angewandte Ernährungsmedizin“ in Graz. Seit 2012 leitet er ein EASO-COM (Center of Excellence in Obesity Management). Daneben war er 2015-2017 Präsident der Österreichischen Diabetesgesellschaft und 2015-2018 Präsident der Europäischen Adipositasgesellschaft (EASO), deren Past-Präsident er noch bis 2020 ist. Seit 1995 ist er im Fortbildungsreferat der Ärztekammer für Steiermark tätig,  seit 2007 deren Fortbildungsreferent und erhielt 2010 das Große Goldene Ehrenzeichen der Ärztekammer für Steiermark. 1994 erhielt er den Otto Löwi Award der Österreichischen Hypertoniegesellschaft. 2011 erhielt er den Congress Award der Stadt Graz und 2015 den Austrian Congress Award.

Weiterer Beirat Lipide:
Prof. Dr. Elisabeth Steinhaben-Thiessen (Berlin, Deutschland)

Beirat Nephrologie

Prof. Dr. Christoph Wanner

Würzburg, Deutschland
Beirat Nephrologie

Christoph Wanner ist Professor für Medizin und Leiter der Abteilung für Nephrologie und Hypertonie am Universitätsklinikum Würzburg. Seine klinischen Forschungsinteressen umfassen den Bereich Atherosklerose und Glomerulosklerose im Hinblick auf Dyslipidämie, Inflammation und nicht-traditionelle kardiovaskuläre Risikofaktoren bei Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen.

Er hat als Studienleiter die 4D Studie betreut sowie als Mitglied des Lenkungsausschusses und mitteleuropäischer Koordinator die SHARP-Studie vorangebracht. Er hat mehr als 500 Artikel, von denen 420 in Pub-med zitiert werden, veröffentlicht.

Er ist Editor-in-Chief des Journal of Renal Nutrition sowie Mitglied von Editorial Boards vieler namhafter Zeitschriften. Dr. Wanner ist derzeit Präsident der International Society of Renal Nutrition and Metabolism und aktives Mitglieder der Residual Risk Reduction Initiative (R3i) sowie Council Member der ERA-EDTA (European Renal Association – European Dialysis and Transplant Association) und Vorsitzender des European Renal Registry. Darüberhinaus ist er Mitglied des Vorstandes der ERBP (European Renal Best Practice-Leitlinieninitiative), excecutive board member von KDIGO (Kidney Disease Improving Global Outcomes) und Co-chair der Dylipidämie Leitlinien Arbeitsgruppe. Dr. Wanner ist Ehrenmitglied der Polnischen Gesellschaft für Nephrologie und erhielt einen Ehrendoktor der Karls-Universität Prag.

Beirat Kinder

Dr. Anja Vogt (München, Deutschland)

Nach oben