Diabetes

Wissenschaftliche Beiträge zum Thema Diabetes

Überraschendes Ergebnis: US-Risikoscore ASCVD könnte auch für Deutschland die beste Lösung sein

Ein in den USA entwickelter Risikoscore, mit dessen Hilfe das individuelle Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen eingeschätzt werden kann, ist auch für deutsche Patienten besser geeignet als die in Deutschland geläufigen und von Fachgesellschaften empfohlenen Risikorechner.

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Bariatrische Operation schützt Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus vor einem Herzinfarkt – aber auch auf Dauer?

Durch eine bariatrische Operation lässt sich bei Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus und einem BMI von mehr als 35 nicht nur das Gewicht erheblich reduzieren, es treten auch zumindest in den ersten fünf Jahren nach der OP signifikant weniger makrovaskuläre Ereignisse ein.

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WHO-Report: Deutschland ist in Westeuropa bei der Lebenserwartung das Schlusslicht!

Eigentlich kaum zu glauben: Unter den 22 westeuropäischen Staaten bildet Deutschland das Schlusslicht bei der Lebenserwartung – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuell im Lancet veröffentliche Auswertung der Global Burden of Disease (GBD) Study, die von der Bill and Melinda Gates-Stiftung gefördert wird.

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Blutdruck, Rauchen, Diabetes – diese Herzinfarktrisiken sind bei Frauen noch gefährlicher als bei Männern

Die Herzinfarkthäufigkeit ist bei Männern zwar deutlich größer als bei Frauen, doch wie eine jetzt im BMJ erschienen Studie zeigt, sind Frauen in gewissen Risikokonstellationen deutlich gefährdeter als Männer.

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Rauchstopp lohnt sich – trotz Gewichtszunahme und erhöhtem Diabetes-2-Risikos

Wer mit dem Rauchen sinnvollerweise aufhört, legt häufig gewichtsmäßig ordentlich zu – und daraus resultiert wiederum ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes.

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Zu wenig Bewegung: ein weltweites Problem – besonders auch bei Frauen in Deutschland

Bewegungsmangel ist ein weltweites Problem, mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung (ca. 1,4 Milliarden) ist betroffen.

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Konsequente Therapie reduziert das Risiko für Patienten mit Typ-2-Diabetes signifikant

Typ-2-Diabetiker, die das Rauchen einstellen und die Zielwerte bei Lipiden, Bluthochdruck, Langzeit-Blutzucker bzw. für die Nierenfunktion konsequent durch therapeutische Maßnahmen erreichen, können ihr deutlich erhöhtes Risiko (zwei bis viermal so hoch) für vorzeitigen Tod, Herzinfarkt und Schlaganfall extrem stark senken, im Einzelfall sogar völlig eliminieren.

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Intima-Media-Dicke: Patienten mit Diabetes profitieren messbar von einer gesünderen Ernährung

Patienten mit sowohl Typ-1- als auch Typ-2-Diabetes scheinen eindeutig von einer gesünderen Ernährungsform nach den Kriterien des Alternative Healthy Eating Index (AHEI-2010) hinsichtlich ihres hohen Arterioskleroserisikos zu profitieren.

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Frühstück weglassen? Für die Herzgesundheit womöglich problematisch

Das tschechische Präventionsprojekt „Kardiovision Brno 2030“ hat das ehrgeizige Ziel, das Herz-Kreislauf-Risiko der Brünner Bevölkerung in den nächsten zwölf Jahren entscheidend zu senken. Die Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten ist dabei neben anderen Lebensstilmaßnahmen Hauptbestandteil des Programms.

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ODYSSEY-DM-Dyslipidämie-Studie: Gute Ergebnisse für Alirocumab hinsichtlich Non-HDLCholesterin-Senkung

In der ODYSSEY-DM-Dislipidämie-Studie wird die Wirkung des PCSK9-Hemmers Alirocumab bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und gemischter Dyslipidämie bei hohem kardiovaskulären Risiko und maximal tolerierter Statintherapie im Vergleich zu einer Standardtherapie (Statine und andere Lipidsenkern wie Ezetimib, Fenofibrat oder Nikotinsäure) analysiert.

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SGLT2-Hemmer zeigen in Metaanalyse sehr gute Ergebnisse hinsichtlich Mortalitätsraten bei Typ-2 Diabetikern

Eine aktuell in JAMA publizierte Metaanalyse, bei der Daten von 176.310 Patienten mit Typ-2-Diabetes ausgewertet wurden, hat hinsichtlich der Parameter Gesamtmortalität und kardiovaskuläre Sterblichkeit Vorteile von SGLT2-Hemmern gegenüber GLP-1-Rezeptor-Agonisten und DPP-4-Inhibitoren ergeben.

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Statine bei Hämodialyse-Patienten: Manche profitieren doch

Es ist bewiesen, dass eine Therapie mit Statinen in der Primärprävention und in der Sekundärprävention das kardiovaskuläre Risiko reduziert. Bei Hämodialyse-Patienten allerdings ist dieser Zusammenhang nicht so eindeutig. Aufgrund dessen wird eine Therapie mit Statinen bei Hämodialyse-Patienten auch nicht generell empfohlen. Die Ergebnisse einer aktuelle Studie weißen deutet jedoch darauf hin, dass auch Hämodialyse Patienten von einer Therapie mit Atorvastatin profitieren könnten.

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